Medizinische Aspekte

Nach der Diagnose „HIV-positiv“ ist eine gute ärztliche Betreuung wichtig. Am besten aufgehoben sind sie bei Ärztinnen und Ärzten, die sich auf die Behandlung von Menschen mit HIV spezialisiert haben. Ein HIV-Spezialist kann Ihren Gesundheitszustand beurteilen und mit Ihnen das weitere Vorgehen planen. Die regionale Aids-Hilfe vermittelt Ihnen die Adressen von HIV-Spezialisten.

Diagnose „HIV-positiv“

Nach einem ersten Test ist auch der Bestätigungstest positiv. Das HI-Virus schwächt das körpereigene Abwehrsystem. Das Virus schliesst Sie nicht vom Leben aus, vieles bleibt unverändert möglich; nutzen Sie Informations- und Beratungsangebote.

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Verlauf der Infektion

Unbehandelt durchläuft die HIV-Infektion drei Phasen: die Primoinfektionsphase, eine lange Latenzzeit ohne Symptome und Aids.

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Untersuchungen und Tests

Regelmässige ärztliche Kontrollen sind für Menschen mit HIV wichtig.

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HIV und psychische Gesundheit

Körperliche und psychische Gesundheit gehen Hand in Hand. Wer HIV-positiv ist, sollte deshalb auch auf seine psychische Gesundheit achten.

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Ko-Infektionen

Infizieren sich HIV-positive Menschen mit einer anderen Geschlechtskrankheit, hat diese oftmals einen schlechteren Verlauf und ist schwieriger behandelbar als bei HIV-negativen Menschen.

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#undetectable: HIV-positiv und nicht ansteckend?

HIV-positive Menschen sind grundsätzlich nicht mehr ansteckend, wenn sie ihre HIV-Therapie nach Plan einnehmen und ihre Virenlast nicht mehr nachweisbar ist.

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