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Medienarchiv - Medienmitteilungen 2010

Welt-Aids-Tag 2010: Grosser Charity-Walk in Bern

Die Hauptstadt im Zeichen von Aids: Die Aids-Hilfe Schweiz ruft mit dem Aidswalk am 1. Dezember zu Solidarität mit HIV-positiven Menschen auf.


Zürich, 18. November 2010. Die Aids-Hilfe Schweiz organisiert am Welt-Aids-Tag 2010 einen Aidswalk auf dem Bundesplatz. Ein Festprogramm erwartet die Besucherinnen und Besucher. Wer nicht nach Bern kommen kann, zeigt seine Solidarität mithilfe der Facebook-Aktion „Red Ribbon“.


Jede und jeder hat am diesjährigen Welt-Aids-Tag die Möglichkeit, Solidarität mit HIV-positiven Menschen zu zeigen. Anlässlich ihres 25-Jahr-Jubiläums lädt die Aids-Hilfe Schweiz am 1. Dezember zum Aidswalk auf dem Bundesplatz ein. Die kurze Strecke durch die Berner Altstadt kann walkend, joggend oder einfach spazierend zurückgelegt werden. Nicht der sportliche Aspekt, sondern der Solidaritätsgedanke steht an diesem Tag im Vordergrund. Das Startgeld von 25 Franken kommt vollumfänglich HIV-Projekten der Aids-Hilfe Schweiz zu Gute. Attraktive Preise warten auf die Teilnehmenden. Als Hauptpreis winkt ein Wellness-Wochenende für zwei Personen.



Shawne Fielding, Jubiläumsfotos
Shawne Fielding eröffnet den Aidswalk

Die Jubiläumsbotschafterin der Aids-Hilfe Schweiz, Shawne Fielding, eröffnet um 16.30 Uhr den Aidswalk. Von 14 bis 20 Uhr können zahlreiche Marktstände besucht und der Mundartsängerin Natacha und weiteren Bands gelauscht werden. Ein weiterer Höhepunkt ist die feierliche Checkübergabe von Tally Weijl an die Aids-Hilfe Schweiz. Die Schweizer Modekette spendet den diesjährigen Erlös aus dem Verkauf ihrer Papiertragtaschen.
Möglich gemacht wird der Aidswalk durch die grosszügige Unterstützung der Hauptsponsoren Bristol-Myers Squibb, Gilead und ViiV Healthcare.

Druckfähige Daten des offiziellen Jubiläumsfotos  (PDF 5.2MB)




Facebook-Aktion: Solidarität auch im Netz

Wer nicht physisch auf dem Bundesplatz dabei sein kann, zeigt seine Solidarität mit HIV-positiven Menschen im Internet: mit der Facebook-Aktion „Red Ribbon“. Solidarische User können ihr Profilbild rot einfärben lassen. Aus diesen baut sich nach und nach ein Red Ribbon auf. Die Schlaufe aus Tausenden von Einzelbildern wird am 1. Dezember auf dem Bundesplatz in Übergrösse an eine Wand projiziert.

Weitere Informationen finden Sie hier.



Diskriminierung dauert an

HIV-positive Menschen werden in der Schweiz auch heute noch diskriminiert. Dank der modernen Medikamente können viele Betroffene ein weitgehend normales Leben führen. Doch dies bringt neue Probleme mit sich: Ihnen wird der Zugang zu wichtigen Versicherungen verwehrt, Datenschutzverletzungen, aber auch Ausgrenzung oder gar Mobbing am Arbeitsplatz sind an der Tagesordnung. Die Aids-Hilfe Schweiz setzt sich mit einem breiten Angebot für HIV-positive Menschen ein: Sie mobilisiert Öffentlichkeit und Arbeitgebende für die Besserstellung von HIV-positiven Menschen, bietet Betroffenen kostenlose Rechtsberatung an und greift ihnen in Notsituationen mit finanzieller Unterstützung unter die Arme.


Weitere Informationen:
Bettina Maeschli
Aids-Hilfe Schweiz
Mobil   079 357 60 20

Erfolgreiche Charity-Auktion
Gewagtes Bild von Shawne Fielding erzielt einen Erlös von 5181 Franken.


Zürich, 2. November 2010. Am gestrigen Jubiläumsanlass der Aids-Hilfe Schweiz versteigerte Shawne Fielding ein gewagtes Bild von sich. Der Erlös von 5181 Franken kommt Solidaritätsprojekten für HIV-positive Menschen zu Gute. Blues-Musiker Philipp Fankhauser trat exklusiv für die Gäste der Aids-Hilfe Schweiz auf.

Das offizielle Jubiläumsbild, das Shawne Fielding exklusiv für die Aids-Hilfe Schweiz anfertigen liess, wurde schon im Vorfeld veröffentlicht. Am gestrigen Anlass der Aids-Hilfe Schweiz enthüllte die Jubiläumsbotschafterin ein zweites, gewagteres Bild und versteigerte es zusammen mit Moderator Patrick Rohr. Es zeigt Shawne Fielding liegend, verhüllt nur von einem roten Seiden-Red Ribbon.

“Solidarität mit HIV-positiven Menschen ist mir ein grosses Anliegen”, meint Shawne Fielding dazu. “Es freut mich sehr, dass ich mit diesen Bildern einen Beitrag leisten und Menschen mit HIV unterstützen kann.”

Lebhafte Versteigerung

Bei der amerikanischen Versteigerung ging es lebhaft zu und her. Bei dieser Auktionsart für einen guten Zweck wird jedes Gebot sofort bezahlt. Den Zuschlag erhält, wer bei Ablauf Auktionszeit als Letzter ein Gebot abgibt. So entscheidet der Zufall und nicht der dickste Geldbeutel, wer das Versteigerungsobjekt erhält.

Die rund 200 geladenen Gäste kamen an dem Abend in der stimmigen Atmosphäre des Zunfthauses zur Meisen in den Genuss von weiteren Highlights: Der bekannte Berner Blues-Musiker Philipp Fankhauser trat exklusiv für die Gäste auf – und legte wie immer einen virtuosen Auftritt hin. Eine Gesprächsrunde aus HIV-Experten liess 25 Jahre Aids-Arbeit Revue passieren.

25 Jahre Aids-Hilfe Schweiz: Ein buntes Programm

Die Aids-Hilfe Schweiz blickt in ihrem Jubiläumsjahr zurück auf ihre bewegte Geschichte. Sie zieht Bilanz und erinnert an die Menschen in unserem Land, die mit dem Virus leben. Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist der Solidaritäts-Aidswalk am 1. Dez. 2010, dem Welt-Aids-Tag 2010 auf dem Bundesplatz in Bern. Umrahmt wird der Event von Konzertauftritten mit Schweizer Künstlerinnen und Künstlern sowie einem bunten Festprogramm.

Informationen zur Aids-Hilfe Schweiz, den Jubiläumsaktivitäten und einen Rückblick auf 25 Jahre Aids-Arbeit finden Sie unter www.aids.ch/d/25_Jahre.


Inoffizielles Jubiläumsfoto (PDF)

Shawne Fielding ist Jubiläumsbotschafterin der Aids-Hilfe Schweiz


Zürich, 20. Oktober 2010. Dieses Jahr feiert die Aids-Hilfe Schweiz ihr 25-jähriges Bestehen. Für die Jubiläumsaktivitäten konnte Shawne Fielding als Botschafterin gewonnen werden. Sie liess sich exklusiv für die Aids-Hilfe Schweiz vom Fotografen Dan Cermak auf zwei Bildern künstlerisch in Szene setzen.


Die Möglichkeit durch ein Engagement den Kampf gegen HIV/Aids zu unterstützen wollte sich Shawne Fielding nicht entgehen lassen und sagte sofort zu, als sie als Jubiläumsbotschafterin angefragt wurde. „Die Dramen um die Krankheit spielen sich 2010 hauptsächlich im Versteckten ab. Aus diesem Grund muss jede neue junge Generation über HIV/Aids und weitere sexuell übertragbare Krankheiten Bescheid wissen.“ begründet sie ihre Teilnahme.


Shawne Fielding, Jubiläumsfotos

Zwei aussergewöhnliche Bilder als Beitrag

Shawne Fielding wurde von Dan Cermak in zwei aussergewöhnlichen Bildern in Szene gesetzt. Das Hauptbild wird als offizielles Jubiläumsbild in der Kommunikation eingesetzt und wird zudem am 1. November 2010 im Rahmen eines Partner- und Gönneranlasses im Zunfthaus zur Meisen in Zürich für geladene Gäste in limitierter Auflage und signiert kaufbar sein. Das zweite, gewagtere Bild wird exklusiv am obengenannten Anlass enthüllt und vor Ort unter den Anwesenden amerikanisch versteigert. Die Erlöse aus dem Verkauf und der Versteigerung gehen zu Gunsten der Aids-Hilfe Schweiz. Das Foto entstand mit der freundlichen Unterstützung von: Emanuel Florias (Hair & Make-Up); Sabrina Pesenti (Styling); Kazu Huggler (Fashion); Fabric Frontline (Ribbon); Mery's Couture (Kleid); Darryl von Däniken (Idee) und Widder Hotel in Zürich (Location).

Druckfähige Daten des offiziellen Jubiläumsfotos  (PDF 5.2MB)



25 Jahre Aids-Hilfe Schweiz: Ein buntes Programm

Die Aids-Hilfe Schweiz blickt in ihrem Jubiläumsjahr zurück auf ihre bewegte Geschichte. Sie zieht Bilanz und erinnert an die Menschen in unserem Land, die mit dem Virus leben. Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist ‑ neben der Präsentation der Bilder mit Shawne Fielding ‑ der Solidaritäts-Aidswalk am 1. Dez. 2010, dem Welt-Aids-Tag 2010 auf dem Bundesplatz in Bern. Umrahmt wird der Event von Konzertauftritten mit Schweizer Künstlerinnen und Künstlern sowie einem bunten Festprogramm.

Informationen zur Aids-Hilfe Schweiz, den Jubiläumsaktivitäten und einen Rückblick auf 25 Jahre Aids-Arbeit finden Sie unter www.aids.ch/d/25_Jahre


Kontakt und weitere Informationen:

Bettina Maeschli

Aids-Hilfe Schweiz

Mediensprecherin

Tel. 079 357 60 20


Wenn kein Kondom zur Hand ist… Der Velokurierdienst bringt's


Zürich, 2. Juli 2010. Wenn bei Bedarf kein Kondom zur Hand ist, muss es dennoch nicht zum ungeschützten Geschlechtsverkehr kommen: ein Anruf genügt und der Velokurier liefert die benötigten Kondome. Die gemeinsame LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit und der Aids-Hilfe Schweiz startet in Zusammenarbeit mit den Velokurierdiensten in Bern, Genf und Zürich eine neue Runde "Ging's zu schnell, um an Gummis zu denken?».


Wir kommen bevor du kommst
Bis Ende Juli beteiligen sich der Velokurier in Bern, der Veloblitz in Zürich und La Vélopostale in Genf an der LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne. Diese Kurierdienste sorgen bei Anruf für eine Express-Lieferung Kondome. Auf ihren Rucksäcken werden die Kuriere und Kurierinnen ausserdem nicht nur für ihre neue Dienstleistung, sondern auch für die Präventionskampagne LOVE LIFE STOP AIDS Werbung machen.

Die multimediale Kampagne ruft die Safer-Sex-Regeln in Erinnerung: Eindringen immer mit Gummi, Sperma und Blut nicht in den Mund. Wer tatsächlich Sex ohne Präservativ hatte, kann auf www.check-your-lovelife.ch das eingegangene Risiko überprüfen und herausfinden, ob ein HIV-Test sinnvoll ist und wo ein solcher durchgeführt werden kann. Die Botschaft, für unvorhersehbare Situationen stets ein Präservativ dabei zu haben, bleibt zwar weiterhin aktuell, doch nun eilt der Velokurier den Vergesslichen zur Hilfe.

  • In Bern: Velokurier Tel. 031 333 05 05
  • In Zürich: Veloblitz Tel. 044 272 72 72
  • In Genf: La Vélopostale Tel. 022 321 18 28
Die Bilder zur Velokurier Aktion  Download ZIP (3.04 MB)

Adresse für Rückfragen:
Kampagne: Adrian Kammer, Leiter Sektion Kampagnen, BAG, Tel. 031 322 95 05 / media@bag.admin.ch

HIV-Prävention: Roger Staub, Leiter Sektion Prävention und Promotion, BAG, Tel. 031 322 95 05 / media@bag.admin.ch

Aids-Hilfe Schweiz: Bettina Maeschli, Mediensprecherin, Tel. 044 447 11 21 / 079 357 60 20

25 Jahre Aids-Hilfe Schweiz

HIV/Aids und die betroffenen Menschen dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Das Drama der Betroffenen findet heute im Versteckten statt.


Zürich, 30. Juni 2010. Vor 25 Jahren, am 2. Juli 1985, trat die Aids-Hilfe Schweiz erstmals an die Öffentlichkeit. Vieles hat sich seither verändert: HIV wandelte sich von einer tödlichen Krankheit zu einer chronischen Infektion. Doch einiges ist geblieben: Noch immer bietet das Kondom den besten Schutz vor einer HIV-Übertragung. Und HIV-positive Menschen sind heute mehr denn je auf die Solidarität ihrer Mitmenschen angewiesen.


HIV/Aids war vor 25 Jahren ein Schreckgespenst; junge Menschen starben. Bilder von Aidskranken im Endstadium schockierten die Bevölkerung. Man wusste noch sehr wenig über Ansteckungswege und den Krankheitsverlauf. Die Sexualität erlebte einen massiven Einschnitt. „Sex ohne Gummi“ wurde plötzlich zu einer Art russisches Roulette.

Damals fiel der Startschuss für die Gründung der Aids-Hilfe Schweiz (AHS).


AHS-Gründung: Emotionale Pressekonferenz

"Ich bin 50, homosexuell. Und ich habe Aids“. Mit diesem Paukenschlag eröffnete der bekannte Medienmann André Ratti und frisch gewählte Präsident der Aids-Hilfe Schweiz vor 25 Jahren die Pressekonferenz. Die Situation in den 80er Jahren war dramatisch, die Angst und Verunsicherung gross. Es herrschte ein grosser Informationsbedarf: Ist Küssen ansteckend? Kann ich einem HIV-positiven Menschen die Hand geben? Die Aids-Hilfe Schweiz klärte die Bevölkerung über Ansteckungswege auf, zeigte, wie man sich vor HIV schützen kann und rief zur Solidarität mit den Betroffenen auf.


Und heute? Dramen im Versteckten

Doch wie ist die Situation 2010? HIV gerät heute leicht in Vergessenheit. Das darf nicht sein: Denn weder eine Impfung noch eine Heilung von HIV sind in Sicht. Und jede neue junge Generation muss über HIV/Aids und weitere sexuell übertragbare Krankheiten Bescheid wissen.

Aktuell leben rund 25'000 Menschen mit HIV in der Schweiz. Täglich werden zwei neue Infektionen festgestellt. HIV-positiv zu sein heisst, mit einer chronischen Krankheit zu leben und lebenslang Medikamente einzunehmen. Mit unbekannten Spätfolgen.


Leben mit dem Virus – Diskriminierung gehört dazu

Hatten HIV-positive Menschen vor 25 Jahren den Tod vor Augen, können sie heute mit dem Virus leben. Viele HIV-positive Menschen sind gut integriert und die meisten gehen einer Erwerbsarbeit nach. Das bringt neue Probleme mit sich, denn Betroffene werden in fast allen Lebensbereichen diskriminiert. So können HIV-positive Menschen beispielsweise keine Lebensversicherung abschliessen und damit keinen Kredit aufnehmen. Das eigene Haus oder die berufliche Selbstständigkeit bleiben für viele ein Traum.

Die Aids-Hilfe Schweiz bietet hier Unterstützung an, berät in Rechtsfragen und tritt auf allen Ebenen für die Interessen der betroffenen Menschen ein.


25 Jahre Aids-Hilfe Schweiz: ein buntes Programm

Die Aids-Hilfe Schweiz blickt in ihrem Jubiläumsjahr zurück auf ihre bewegte Geschichte. Sie zieht Bilanz und erinnert an die Menschen in unserem Land, die mit dem Virus leben müssen. Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist der Solidaritäts-Aidswalk am Welt-Aids-Tag (1. Dez.) 2010. Umrahmt wird der Event von Konzertauftritten mit Schweizer Künstlerinnen und Künstlern und einem bunten Festprogramm.


Informationen zur Aids-Hilfe Schweiz, den Jubiläumsaktivitäten und einen Rückblick auf 25 Jahre Aids-Arbeit finden Sie unter www.aids.ch/d/25_Jahre


Kontakt und weitere Informationen:

Bettina Maeschli                                             

Aids-Hilfe Schweiz                                         

Mediensprecherin                                           

Tel. 079 357 60 20                                          


Spass nach Mass – Das neue Jugendkondom „ceylor Hotshot“ sorgt für ein sicheres Vergnügen

Logo der Aids-Hilfe Schweiz             Logo PLANES     



Spass nach Mass – Das neue Jugendkondom „ceylor Hotshot“ sorgt für ein sicheres Vergnügen

1. März 2010. Die Aids-Hilfe Schweiz, PLANeS und der Verein Gütesiegel lancieren in Zusammenarbeit mit der Firma Lamprecht AG ein speziell für Jugendliche entwickeltes Kondom – ceylor Hotshot. Die verengte Öffnung des Kondoms sorgt für den perfekten Halt. So schützt ceylor Hotshot Jugendliche vor sexuell übertragbaren Infektionen und ungewollten Schwangerschaften.

PLANeS, der Verein Gütesiegel, die Aids-Hilfe Schweiz und die Firma Lamprecht AG bringen ein speziell für Jugendliche entwickeltes Kondom auf den Markt. Damit schliessen sie eine Lücke: Das qualitativ hochstehende Kondom erweitert die Bandbreite der Präservativ-Grössen und entspricht den Bedürfnissen vieler Jugendlicher.

Das neue Jugendkondom ceylor Hotshot verfügt über eine verengte Öffnung, die für den perfekten Halt sorgt. Nur passende Kondome sind bequem und rutschen nicht. „Das Kondom ist ein einfaches und billiges Verhütungsmittel und ideal für die Jugendlichen“, meint Sidonja Jehli von der Aids-Hilfe Schweiz. „Doch nur wenn die Grösse stimmt, sind die Jugendlichen auch wirklich geschützt.“


Die Aids-Hilfe Schweiz und PLANeS werden das Kondom im Rahmen ihres Präventionsprojekts „Spass nach Mass“ in den Schulen abgeben. „Die Jugendkondome dienen uns als Einstieg ins Gespräch über Sexualität im allgemeinen, Schutz vor HIV/Aids und über Verhütung“, erklärt Anita Cotting von PLANeS, der Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit. Die ceylor Hotshot-Kondome werden in einer Box zusammen mit einem ceylor Blauband und einem Sachet Gleitmittel verteilt. So können die Fachleute mit den Jugendlichen über die richtige Präservativgrösse und das Schutzverhalten sprechen.


Das Jugendkondom ist seit Ende Februar in Apotheken, Drogerien und grösseren Coop-Verkaufsstellen erhältlich. Im Internet kann es über den Shop der Aids-Hilfe Schweiz unter www.shop.aids.ch sowie unter www.praeser.ch bezogen werden.



Fausta Borsani                                 Bettina Maeschli                              Daniela Beyeler

Projektleiterin                                    Mediensprecherin                           

PLANeS                                              Aids-Hilfe Schweiz                          Lamprecht AG

Tel. 079 255 61 77                           Tel. 079 357 60 20                          Tel. 043 388 73 73

www.plan-s.c                                 www.aids.ch                                     www.ceylor.ch


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