Symptome
Ich habe gehört, dass es körperliche Beschwerden gibt, die auf eine
kürzlich erfolgte Infektion mit HIV hinweisen. Was sind das für
Beschwerden?
Tatsächlich können körperliche Beschwerden, die zwischen zwei und sechs Wochen nach einer Risikosituation auftreten, den Verdacht stützen, dass eine HIV-Infektion erfolgt ist.
Die häufigsten Beschwerden sind ähnlich wie bei einer Erkältung oder einer leichten Grippe: Fieber, Drüsen- und Lymphknoten-Schwellungen, Entzündungen im Rachenbereich, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit usw. Sie treten bei etwa siebzig bis achtzig Prozent der Menschen auf, die sich neu mit HIV infiziert haben, und klingen im Verlauf der Infektion spontan wieder ab.
Sie sehen aber an dieser Liste: Die Symptome sind "alltäglich", sie kommen auch bei anderen Infektionen vor und sind deshalb nicht zwingend Anzeichen einer HIV-Infektion.
Weil die genannten Anzeichen viele Ursachen haben können, ist es wichtig, dass Sie sich in den Wochen nach einer Risikosituation nicht einer allzu ängstlichen Selbstbeobachtung aussetzen und auf die Symptome "warten".
Sollten aber solche Beschwerden auftreten, lohnt es sich sicher, einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen und mit ihm/ihr offen über Ihre Befürchtungen zu sprechen. Zwei Wochen nach einer Risikosituation besteht die Möglichkeit, einen ersten (kombinierten) HIV-Test durchzuführen. Möglicherweise wird Ihnen der Arzt/die Ärztin einen Test vorschlagen. Ein HIV-Test benötigt in jedem Fall Ihr ausdrückliches Einverständnis: Informieren Sie sich vor Ihrem Entschluss zu einem HIV-Test über die verschiedenen Möglichkeiten und Aspekte des Test (siehe auch HIV-Test) oder lassen Sie sich am besten von einer regionalen Aids-Hilfe beraten.
Tatsächlich können körperliche Beschwerden, die zwischen zwei und sechs Wochen nach einer Risikosituation auftreten, den Verdacht stützen, dass eine HIV-Infektion erfolgt ist.
Die häufigsten Beschwerden sind ähnlich wie bei einer Erkältung oder einer leichten Grippe: Fieber, Drüsen- und Lymphknoten-Schwellungen, Entzündungen im Rachenbereich, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit usw. Sie treten bei etwa siebzig bis achtzig Prozent der Menschen auf, die sich neu mit HIV infiziert haben, und klingen im Verlauf der Infektion spontan wieder ab.
Sie sehen aber an dieser Liste: Die Symptome sind "alltäglich", sie kommen auch bei anderen Infektionen vor und sind deshalb nicht zwingend Anzeichen einer HIV-Infektion.
Weil die genannten Anzeichen viele Ursachen haben können, ist es wichtig, dass Sie sich in den Wochen nach einer Risikosituation nicht einer allzu ängstlichen Selbstbeobachtung aussetzen und auf die Symptome "warten".
Sollten aber solche Beschwerden auftreten, lohnt es sich sicher, einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen und mit ihm/ihr offen über Ihre Befürchtungen zu sprechen. Zwei Wochen nach einer Risikosituation besteht die Möglichkeit, einen ersten (kombinierten) HIV-Test durchzuführen. Möglicherweise wird Ihnen der Arzt/die Ärztin einen Test vorschlagen. Ein HIV-Test benötigt in jedem Fall Ihr ausdrückliches Einverständnis: Informieren Sie sich vor Ihrem Entschluss zu einem HIV-Test über die verschiedenen Möglichkeiten und Aspekte des Test (siehe auch HIV-Test) oder lassen Sie sich am besten von einer regionalen Aids-Hilfe beraten.

