Weiterbildung Fachpersonen
- Habari?*
- Referate des 4. SCHWEIZER AIDS-FORUMS
RICHTUNGSWECHSEL IN DER HIV-ARBEIT? - Referate zur "Nationale Tagung zur Internationalen Aids-Konferenz in Mexiko"
- Referate der Tagung Sensation Seeking
- Referate der STI-Tagung vom 30. August 2007 in Bern
- Reportings der STI-Tagung vom 30. August 2007 in Bern
Die Weiterbildung Fachpersonen der Aids-Hilfe Schweiz ist das spezifische Weiterbildungs-Kompetenzzentrum des Verbandes und der Geschäftsstelle. Sie ist in erster Linie auf Fachpersonen aus dem System HIV/Aids in der Schweiz, in zweiter Linie auf weitere AkteurInnen mit Bezug zur Thematik zugeschnitten und bietet das, was anderswo nicht geholt werden kann. Ihr Angebot richtet sich nach der Relevanz für die Praxis und nach zukunftsorientiert-strategischen Überlegungen.
Für weitere Informationen und Anmeldung:
Aids-Hilfe Schweiz
Weiterbildung Fachpersonen
Postfach 1118
8031 Zürich
Tel. 044 447 11 11
Fax. 044 447 11 12
E-Mail
Für weitere Informationen und Anmeldung:
Aids-Hilfe Schweiz
Weiterbildung Fachpersonen
Postfach 1118
8031 Zürich
Tel. 044 447 11 11
Fax. 044 447 11 12
Habari?*
Nationale Tagung
Afrikanische Migration, HIV und weitere STI
(*«Wie geht’s?» auf Suaheli)Dienstag, 28. September 2010, Hotel Kreuz, Bern
Zielpublikum
- Stellenleitende regionaler Fachstellen im Themenbereich sexuelle Gesundheit und/oder Migration (Aids-Hilfen, Familienplanung/Schwangerschaftsberatung, Asylorganisationen, Hilfswerke…)
- Programmverantwortliche bei allen Zielgruppen (Migration, Female Sex Work, Männer, die Sex mit Männern haben, Gefängnis…)
- Beratende, Mitarbeitende Prävention
- Mitarbeitende BAG und BfM, Kantonsärzte
- Fachpersonen im sozio-medizinischen Bereich
- Betroffene und ihre Organisationen
Zielsetzungen
- Fakten-Basis schaffen, um eine adäquate Ressourcenzuteilung an die Arbeit für die Zielgruppe Subsahara-MigrantInnen zu ermöglichen
- Grundwissen vermitteln für zielgruppen-adäquate Interventionenbzw. zur Optimierung bestehender Ansätze
- Reflexion zu Empowerment/Selbsthilfe als prioritärem Ansatz
- Nationale und internationale Vernetzung
- Das vermittelte Wissen soll nachhaltig in der Praxis genutzt werden können.
Ausführliches Programm und Anmeldetalon
Onlineanmeldung
Datum, Ort
Dienstag, 28. September 2010, Hotel Kreuz, BernAnmeldung
Bis am 17. September 2010 an:Aids Hilfe Schweiz
Weiterbildung Fachpersonen, Postfach 1118, 8031 Zürich
Kosten
- Tagung und Verpflegung
- Mitglied der AHS Fr. 220.−
- Nicht-Mitglied der AHS Fr. 280.−
-
Dokumentation (ab Frühling 2011)
Bestellt bis am 17. September 2010 Fr. 12.
Bestellt nach dem 17. September 2010 Fr. 20.−
Möglichkeit einer Kostenreduktion. Bitte Antragsformular bestellen.
Auskunft Organisation: marianne.lobrinus@aids.ch,
Weiterbildung Fachleute, Aids-Hilfe Schweiz
Auskunft Inhalt: noel.tshibangu@aids.ch Migration, Aids-Hilfe Schweiz
Intervention und Intermezzo: Franziska Neff, Bildende Künstlerin, Zürich
Referate des 4. SCHWEIZER AIDS-FORUMS
RICHTUNGSWECHSEL IN DER HIV-ARBEIT?
Wir danken für die finanzielle Unterstützung:


Referate des 4. Schweizer Aids-Forum - RICHTUNGSWECHSEL IN DER HIV-ARBEIT?
Für alle diejenigen, die nicht am Aids Forum teilnehmen konnten, aber auch für alle Teilnehmenden um das Gehörte nachlesen zu können.
Donnerstag, 6. November 2008: Nachmittag
Thema: NEUE AUSGANGSLAGE
Was zeigt die grosse Landkarte für die HIV/Aids-Arbeit?
- Begrüssung zum Forum 2008
Begrüssung durch Andrea Arz de Falco, Vizedirektorin des Bundesamtes für Gesundheit
Begrüssung durch |Hansruedi Völkle, Präsident der Aids-Hilfe Schweiz
- Ein realistisches Bild von HIV/Aids heute | PDF 275KB |
Rolf Rosenbrock, Professor für Sozialwissenschaften, Berlin
- Medikalisierung: kein Sonderfall HIV! | PDF 1MB |
Iris Ritzmann, Leiterin des Medizinhistorischen Archivs, Universität Zürich
- Welcher Fokus: Gesundheit oder Krankheit? | PDF 145KB |
Frank Amort, Leiter Prävention, Aids-Hilfe Wien
Freitag, 7. November 2008: Vormittag
Thema: MENSCHEN MIT HIV: BEDÜRFNISORIENTIERTE ANGEBOTE – NEUE ALLIANZEN
Welche Strukturen und Angebote antworten heute optimal auf die
Anliegen und Bedürfnisse von Menschen mit HIV?
- Thesen zur Ausgangslage: Normalisierung/ Medikalisierung/Gesundheitsförderung –
und was die Diskussion dazu ergab. Zusammenfassung des Marktplatzes | PDF 15KB |
Daniel Bruttin, Geschäftsleiter, Aids-Hilfe Schweiz
- Menschen mit HIV: eine vielfältige «Gruppe» | PDF 861KB |
Dominik Bachmann, Advocacy, Aids-Hilfe Schweiz
- Anliegen und Bedürfnisse in unterschiedlichen Bereichen | PDF 544KB |
Bruno Spire, Präsident von Aides, Paris
Wie sieht die optimale Struktur aus? - Aus der Sicht der Ärzteschaft | PDF 622KB |
Daniel Oertle, Dr. med. Innere Medizin und EKAF Mitglied
- Aus der Sicht des Bundes | PDF 62KB |
Stefan Enggis, Sektion Aids, Bundesamt für Gesundheit
- Aus der Sicht der NGO | PDF 19KB |
Daniel Bruttin, Geschäftsleiter, Aids-Hilfe Schweiz
- Aus der Sicht der Betroffenen-Organisation | PDF 211KB |
Michèle Meyer, Präsidentin von LHIVE
- Fazit zu den Workshops: Wie sieht das System optimal aus? Wer hat welche Rollen und Aufgaben?
Odette Frey, Wissenschaftsredaktorin bei Radio DRS
Freitag, 7. November 2008: Nachmittag
ANGEBOTSSTRUKTUREN AUF DEM PRÜFSTAND
Welche Strukturen und Angebote antworten heute optimal auf die
Anliegen und Bedürfnisse der Präventions-Zielgruppen?
- Welche Strukturen sind «consumer friendly»? | PDF 165KB |
Kommentar zur Präsentation | PDF 82KB |
Chris Lambrechts, Sensoa, Belgien - Komplexe Inhalte – einfache Beratung? | PDF 391KB |
Karl Lemmen, Deutsche Aids-Hilfe, Berlin
- Meditrina: An- und Herausforderungen im Bereich Migration | PDF 211KB |
Daniel Spirgi, Projektleiter Schweiz, Médecins Sans Frontières
- Checkpoint Zürich: An- und Herausforderungen im Bereich Männer, die Sex mit Männern haben | PDF 42KB |
Benedikt Zahno, Checkpoint Zürich
- Richtungswechsel in der HIV/Aids-Arbeit: Zwei Thesen für die Zukunft | PDF 255KB |
Daniel Bruttin, Geschäftsleiter, Aids-Hilfe Schweiz
Kurzinputs
Partner
In Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Kommission für Aids-Fragen
(EKAF), dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und LHIVE.
Referate zur "Nationale Tagung zur Internationalen Aids-Konferenz in Mexiko"
Daniel Bruttin
Stimmungsbild | PDF 394 KB |
Luciano Ruggia
Das EKAF-Statement | PDF 1,2 MB |
Medizinische Highlights
Bernard Hirschel
Neuigkeiten zur HIV-Therapie
«The Swiss Statement»: Diskussionen
und Kontroversen | PDF 1.2 MB |
Rainer Kamber
Medizinische Highlights | PDF 700 KB |
Leben mit HIV
Caroline Suter
Rechtliche Themen an der Internationalen Aids-Konferenz | PDF 608 KB |
Harry Witzthum
Policy Brief der UNAIDS zur Kriminalisierung der HIV-Übertragung | PDF 81 KB |
Christopher Park
Aus der Sicht von Betroffenen | PDF 245 KB |
Prävention
Roger Staub
Nationale Präventionsstrategie | PDF 297 KB |
Claire Comte
Highlights aus der sozialwissenschaftlichen Forschung | PDF 108 KB |
Sibylle Niederöst
Prävention Highlights aus der Sozialforschung | PDF 100 KB |
Brigitte Ruckstuhl
Zielgruppenspezifische Prävention | PDF 100 KB |
Steven Derendinger
MSM – immer noch viel zu tun | PDF 1.1MB |
Medien
Thomas Lyssy
Als Mediensprecher der Aids-Hilfe Schweiz an der Internationalen Aids-Konferenz | PDF 1.21MB |
Referate der Tagung Sensation Seeking
Lukas Meyer
Viele Gründe, kein Kondom zu verwenden (PDF 40KB)
Marcus Roth
Einführung: das Verhaltenskonzept Sensation Seeking (PDF 416KB)
Marcus Roth
Auseinandersetzung mit der eigenen Skala (PDF 568KB)
Phillipp Hammelstein
Mögliche Interventionsansätze in Prävention und Beratung
(PDF 121KB)
Referate der STI-Tagung vom 30. August 2007 in Bern
Dr. Nicola Low (e)
STIs aus Public-Health-Sicht (PDF 323KB)
Dr. Severin Läuchli (d)
STIs – Know How für die Praxis (Urheberrechtlich geschützt PDF 1.6MB)
Dr. Beat Helbling (d, f )
Hepatitis – Know How für die Praxis (PDF675KB)
Prof. Dr. Pietro Vernazza (d)
HIV-Primoinfektionen / Partner-Information (PDF 236KB)
Reportings der STI-Tagung vom 30. August 2007 in Bern
Allgemeinbevölkerung (PDF 29KB)
Menschen mit HIV (PDF 18KB)
MSM (PDF 12KB)
Female Sexwork (PDF 24KB)
MigrantInnen (nur in französisch) (PDF 23KB)

